Thesen zum Arbeitnehmerdatenschutz

  • Da einige unserer Interviewpartner die Verantwortung als Beauftragte für Mitarbeiterdaten neben ihrem eigentlichen Beruf ausüben, bleibt ihnen zu wenig zeit, um sich ausreichend mit diesem Thema beschäftigen zu können.

 

  • In Hinblick auf den Mitarbeiterdatenschutz werden in Betrieben oftmals nur die Mindestanforderungen an diesen Schutz erfüllt.

 

  • Ob es den „Gläsernen Mitarbeiter“ gibt, ist abhängig von den Einstellungen des Arbeitgebers und vom Umgang des Mitarbeiters mit seinen persönlichen Daten.
  • Neue technische Möglichkeiten erhöhen die Möglichkeit für den Arbeitgeber, persönliche Daten über Arbeitnehmer bekommen zu können.

 

  • Ohne ein eigenes Arbeitnehmerdatenschutzgesetz bleibt eine große Rechtsunsicherheit bestehen.



Willkommen

Hervorgehoben

Since 2014 Dr. Andreas D. Schulz is teacher of politics, history and german at various secondary schools in Hessen (Kassel) and North Rhine-Westfalia  (Paderborn). In 2017 he will work in the project „Smart Environments“ at the University of Kassel. Before 2014 he was train as a teacher for secondary education in Hessen. Between 2008 and 2011 he was member of the University of Kassel, FB 05, Institute for Political Science. Currently, he is visiting lecturer at the university of applied science for public administration in Kassel. Prior he had a Fellowship by the Municipality of Vienna. He was Research Associates with the Academic Unit for Nonprofit Management at the Vienna University of Economics and Business Administration (Austria) between 2006 and 2007. Research fields are political systems and welfare state, esp. social policy (health and labour policy, consumer data protection and internet policy), participation and lobbying, policy between state, market and civil society, associations and civil society organisations. In his PhD. about a big Welfare Organisation in Germany (Deutscher Caritasverband) he investigates the potentials of the organisation for the integration of long term unemployed people. Between 2007 and 2001 Schulz was Research Assistent with Prof. Adalbert Evers (Comparative Health and Social Policy) at the University Giessen (Germany) and between 2001 and 1997 Research Assistent with Prof. Dr. Alfons Schmid (Labour Economics, Social Science) at the University Frankfurt (Main). In 2010 he finished the first government-recognized exam in politics and history at the University Kassel and in 1996 his studies in Public Administration highlighting Labour Market Policy and Public Management with a diploma at the University Konstanz.

„Deutschland steht auf der Leitung“

das ganze interview auf taz online: http://www.taz.de/1/netz/netzgeraete/artikel/1/deutschland-steht-auf-der-leitung/

„Glasfaser gilt als teuer, da Häuser komplett neu angeschlossen werden müssen. Verstehen Sie die Zurückhaltung bei den Telekommunikationsfirmen?

Natürlich stellt der Bau eines FTTH-Netzes eine Infrastrukturmaßnahme dar, die mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Es stellt sich jedoch die Frage, wie der Begriff „teuer“ zu definieren ist. Denn betrachtet man die Kosten pro möglichem Megabit pro Sekunde oder auch die Zukunftssicherheit, dann schneidet Glasfaser sehr gut ab. Schließlich sind alle anderen Zugangslösungen, die heute aufgebaut werden, nur kurzfristige Zwischenschritte.

In der Summe kommt der direkte Weg zur Glasfaser deshalb unter Umständen günstiger, als wenn man schrittweise über fünf bis sieben Jahre zuerst in ADSL, dann in ADSL2+, dann in VDSL und vielleicht noch einen weiteren Zwischenschritt mitsamt den notwendigen Komponenten investiert.

Doch die Zwischenschritte lassen sich meist – für sich alleine gesehen – mit kurzen Return-on-Investment-Zeiten darstellen. Deshalb gehen gerade börsennotierte Unternehmen oft diesen Weg, weil sie glauben, den berühmten „Shareholder Value“ über die langfristige Strategie setzen zu müssen. Dabei sind Investoren heute gar nicht mehr so skeptisch, was Glasfaser betrifft. Ein Blick auf den Börsenkurs von Portugal Telekom, die in den letzten 1,5 Jahren ein Glasfasernetz mir 1,5 Millionen versorgten Haushalten gebaut haben, zeigt dies deutlich. „

BSI: „Sicher in die digitale Welt von morgen“

Tagungsankündigung von http://www.heise.de/security/meldung/BSI-Sicher-in-die-digitale-Welt-von-morgen-1223801.html

Der 12. Deutsche IT-Sicherheitskongress des BSI steht unter dem Motto „Sicher in die digitale Welt von morgen“. Er findet vom 10. bis 12. Mai 2011 in Bonn statt. Neben aktuellen Themen wie dem Spannungsfeld von Sicherheit und Mobilität beziehungsweise Cloud-Diensten gibt es auch einen eher allgemeinen Themenblock zu Cybersicherheit und natürlich einen zum neuen Personalausweis.

Die Teilnahme an der dreitägigen Veranstaltung kostet Normalsterbliche 600 Euro, Angestellte des Landes und der Kommunen 320 Euro und Angestellte der Bundesverwaltung 100 Euro – allerdings nur „unmittelbare“. Darüber hinaus gibt es ein limitiertes Kontingent von ermäßigten Studentenkarten für 50 Euro. (ju)